Zuletzt aktualisiert: Januar 28, 2022

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Ein flexibles Stativ ist eine Art von Stativ, das zusammengeklappt und leicht transportiert werden kann. Es wird auch als „Krakenbein“ oder „Spinnenbein“ bezeichnet, weil es mehrere Beine hat, die normalerweise aus Metalldraht bestehen. Der Hauptvorteil dieser Art von Stativ ist seine Tragbarkeit: Du kannst es zu einem kleinen Bündel zusammenfalten und so leicht in deinem Rucksack oder deiner Kameratasche transportieren. Das macht sie ideal für die Reisefotografie, wenn der Platz begrenzt ist (z. B. im Flugzeug). Sie sind auch ideal, wenn du bei einer Wanderung durch den Wald fotografieren willst, da sie nicht viel Platz benötigen.

Das flexible Stativ ist eine einzigartige Konstruktion, die es dir ermöglicht, die Beine deines Stativs in jede Richtung zu biegen. Das gibt dir mehr Flexibilität beim Fotografieren und erleichtert dir Aufnahmen aus niedrigen Winkeln oder sogar von über dem Boden. Wenn du beim Wandern mit einem Bein hängen bleibst, ist die Gefahr, dass deine Kameraausrüstung beschädigt wird, geringer als bei einem herkömmlichen starren Modell.




flexibles stativ Test: Favoriten der Redaktion

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen

Welche Arten von flexiblen Stativen gibt es und was macht ein gutes Produkt aus?

Es gibt zwei Arten von flexiblen Dreibeinstativen. Das erste ist ein Stativ, dessen Beine aus dünnen, biegsamen Metall- oder Kunststoffrohren bestehen. Sie eignen sich für kleine Kameras und Camcorder, sind aber nicht stark genug für größere Geräte wie DSLRs oder Videokameras. Sie sind auch nicht sehr stabil, weil sie kein Gewicht im Schwerpunkt haben. Ein zweiter Typ verwendet ein elastisches Band anstelle von starren Beinen, um deine Kameraausrüstung zu stützen. Diese Modelle eignen sich gut für kleinere Point-and-Shoot-Modelle und einige kompakte digitale Spiegelreflexkameras, können aber schwerere Lasten nicht tragen, ohne unter ihrem eigenen Gewicht durchzusacken.

Ein gutes, flexibles Stativ sollte in der Lage sein, das Gewicht deiner Kamera und deines Objektivs zu tragen, ohne durchzuhängen oder sich zu verbiegen. Außerdem sollte es eine einfach zu bedienende Schnellwechselplatte haben, damit du es schnell vom Stativ abnehmen kannst, wenn es nicht gebraucht wird. Die Beine eines flexiblen Stativs sind in der Regel aus Kohlefaser, was sie leicht, aber stabil genug für die meisten Kameras und Objektive macht. Die Gummifüße an der Unterseite sorgen dafür, dass das Stativ bei Foto- und Videoaufnahmen im Freien oder in Innenräumen auf Hartholzböden stabil bleibt. Einige Modelle haben sogar Spikes an den Enden der Beine, mit denen du sie direkt auf weichen Böden wie Sanddünen, Schneebänken usw. aufstellen kannst. So kannst du Aufnahmen aus niedrigen Winkeln machen, ohne dass ein Teil deines Körpers auf nassem Gras oder schlammigem Boden landet, wo sich Keime leicht verbreiten können, wenn sie bei schlechtem Wetter wie Regenstürmen auf dich übertragen werden.

Wer sollte ein flexibles Stativ benutzen?

Jeder, der in einer Vielzahl von Situationen Fotos machen will. Ein flexibles Stativ ist ideal für Reisen, denn es lässt sich zusammenklappen und leicht verstauen, wenn es nicht gebraucht wird. Es ist auch ideal für alle, die nicht den ganzen Tag eine schwere Kameratasche mit sich herumtragen wollen oder zu Hause nur wenig Platz haben.

Nach welchen Kriterien solltest du ein flexibles Stativ kaufen?

Als erstes solltest du dir das Gewicht deiner Kamera ansehen. Wenn sie zu schwer ist, kann ein flexibles Stativ sie nicht tragen und bricht unter dem Druck zusammen. Außerdem musst du dir überlegen, wie flexibel dein Stativ sein soll – manche sind starrer als andere. Vergewissere dich also vor dem Kauf, dass es die Ausrüstung, die du verwenden willst, auch tragen kann.

Das erste, worauf du achten musst, ist die Tragfähigkeit des Stativs. Wenn es deine Kamera nicht halten kann, macht es keinen Sinn, es zu kaufen. Außerdem solltest du darauf achten, dass die Beine verstellbar sind und keine feste Länge haben. So kannst du Aufnahmen von unten machen, ohne einen teuren Kugelkopf oder einen Schwenk-/Neigekopf mit einer Schnellwechselplatte kaufen zu müssen. Überprüfe außerdem, wie viele Abschnitte die einzelnen Beine haben, denn das wirkt sich auf die Flexibilität bei verschiedenen Aufnahmewinkeln aus (je mehr Abschnitte an jedem Bein, desto größer die Flexibilität).

Was sind die Vor- und Nachteile eines flexiblen Stativs?

Vorteile

Flexible Stative sind ideal für Reisen, da sie zusammengeklappt und auf kleinem Raum verstaut werden können. Außerdem haben sie in der Regel mehr Beinabschnitte als Standardstative, was bedeutet, dass du sie zusammengeklappt in kleinere Räume bringen kannst. Das ist besonders nützlich, wenn du versuchst, dein Stativ auf Reisen in einem Rucksack oder Koffer unterzubringen.

Nachteile

Flexible Stative sind nicht so stabil und robust wie ein normales Stativ. Sie können bei Wind schwer zu verwenden sein, vor allem wenn du lange Objektive oder eine schwere Kameraausrüstung verwendest. Die Beine von flexiblen Stativen neigen dazu, sich zu verbiegen, wenn das Gewicht an einem Ende aufgebracht wird, was es ihnen schwer macht, deine Ausrüstung richtig zu stützen. Wenn du ein teures Objektiv mit integrierter Bildstabilisierung (z. B. Canon IS) an deiner Kamera hast, kann dies zu Problemen mit der Vibrationsreduzierung führen, da es zu Bewegungen von einer Seite zur anderen kommt, anstatt von oben nach unten, wie es bei normalen Vibrationen während der Aufnahme der Fall wäre.

Brauchst du zusätzliche Ausrüstung, um ein flexibles Stativ zu verwenden?

Nein, du brauchst keine zusätzliche Ausrüstung. Das Stativ ist bereits mit einem Kugelkopf ausgestattet, der eine 360-Grad-Drehung und eine 90-Grad-Neigung ermöglicht. Du kannst auch die Höhe deiner Kamera verstellen, um den perfekten Blickwinkel auf dein Motiv zu bekommen.

Welche Alternativen zu einem flexiblen Stativ gibt es?

Es gibt ein paar Alternativen zu flexiblen Stativen. Die erste ist das traditionelle Dreibeinstativ, das drei Beine hat und in der Höhe verstellt werden kann, indem jedes Bein einzeln eingestellt wird. Diese Art von Stativ ist sehr stabil, aber auch sperrig und schwer, was es schwierig macht, es über einen längeren Zeitraum zu tragen oder zu Fuß über unwegsames Gelände zu gehen. Eine andere Alternative wäre ein Einbeinstativ (auch als Unipod bekannt), das aus einer zentralen Stange mit zwei verstellbaren Füßen an der Basis besteht, mit denen du den Winkel zwischen deiner Kamera/ deinem Objektiv und dem Boden darunter einstellen kannst. Einbeinstative sind viel leichter als normale Stative, weil sie weniger Teile haben. Allerdings ist ihre Stabilität nicht ganz so hoch wie die von flexiblen Stativen, da nur ein Punkt deine Ausrüstung stützt und nicht mehrere Punkte wie bei den Standardmodellen. Wenn dir keine der beiden Optionen zusagt, kannst du es auch mit einer behelfsmäßigen Stütze wie Ästen oder Steinen versuchen.

Kaufberatung: Was du zum Thema flexibles stativ wissen musst

Welche Marken und Hersteller sind in unserer Produktvorstellung vertreten?

In unserem Test stellen wir Produkte von verschiedenen Herstellern und Anbietern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Marken und Herstellern:

  • Cocoda
  • Bao Luo
  • Lammcou

In welchem Preisbereich liegen die vorgestellten Produkte?

Das günstigste Flexibles Stativ-Produkt in unserem Test kostet rund 9.0 Euro und eignet sich ideal für Kunden die auf ihren Geldbeutel schauen. Wer bereit ist, mehr Geld für eine bessere Qualität auszugeben, kann jedoch auch rund 56.0 EUR für eines der teuersten Produkte ausgeben.

Welche Produkte kommen bei den Kunden am besten an?

Ein Flexibles Stativ aus dem Test sticht durch besonders viele Bewertungen hervor, nämlich das Produkt der Marke Joby, welches bis heute insgesamt 10996-mal bewertet wurde.

Bei dem durch Kunden am besten bewerteten Produkt handelt es sich um das Produkt der Marke Joby mit derzeit 4.9/5.0 Bewertungssternen.

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