Zuletzt aktualisiert: Januar 28, 2022

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Ein Stativkopf ist der Teil eines Stativs, mit dem du deine Kamera einstellen und fixieren kannst. Normalerweise wird er oben am Stativ befestigt, aber manche Modelle haben ihn stattdessen an einem oder beiden Beinen. Die gängigsten Arten sind Kugelköpfe (die eine 360-Grad-Drehung ermöglichen), Schwenk-/Neigeköpfe (nur für horizontale Bewegungen) und kardanische Köpfe (eine Kombination aus Kugelköpfen).

Ein Stativkopf ist eine Vorrichtung, die an der Oberseite deiner Kamera befestigt wird und mit der du die Position der Kamera einstellen kannst. Er besteht aus drei Hauptteilen: Die Basis, die direkt an der Unterseite deiner Kamera befestigt wird; eine verstellbare Platte (oder Platten), auf der du Objektive oder anderes Zubehör befestigen kannst; und einen Verriegelungsmechanismus, der alles in Position hält, wenn du es einmal eingestellt hast.




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Ratgeber: Häufig gestellte Fragen

Welche Arten von Stativköpfen gibt es und was macht ein gutes Produkt aus?

Es gibt drei Haupttypen von Stativköpfen. Der erste ist der Kugelkopf, mit dem du deine Kamera in jede Richtung verstellen kannst, indem du ihn einfach um einen zentralen Punkt bewegst. Dieser Kopf eignet sich hervorragend für schnelle Einstellungen und kann auch mit schwereren Kameras verwendet werden, da es keine Reibung zwischen der Platte und der Halterung auf dem Kameragehäuse gibt (wie es bei einem Schwenk-/Neigekopf oder einem kardanischen Kopf der Fall wäre). Außerdem haben Kugelköpfe in der Regel mehr Verriegelungspunkte als andere Typen, so dass sie schwere Ausrüstung halten können, ohne dass sie unter ihnen herausrutschen, wenn sie ganz festgezogen sind. Sie sind allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem, wenn du von einem älteren Stativ kommst, bei dem alles eingerastet war, sobald es richtig eingestellt war – aber das ist nicht wirklich ein großer Unterschied, da die meisten modernen Stative auch nach dem Festschrauben noch eine Feineinstellung ermöglichen.

Der zweite Typ wird je nach Hersteller als „Schwenk-/Neigekopf“ oder „Kardankopf“ bezeichnet. Sie funktionieren ähnlich, haben aber nicht nur eine Achse wie Kugelköpfe, sondern zwei rechtwinklig zueinander stehende Achsen, die Bewegungen entlang der horizontalen und der vertikalen Achse ermöglichen.

Ein guter Stativkopf sollte einfach zu bedienen sein, eine Schnellwechselplatte haben und fest einrasten. Außerdem muss er die Kamera unter allen Bedingungen stabil halten. Die besten Stativköpfe sind aus Metall oder Kohlefaser und haben Kugellager für einen reibungslosen Betrieb und eine lange Lebensdauer. Sie können je nach Qualität zwischen 50 und 500 US-Dollar kosten, aber du bekommst, wofür du bezahlst.

Wer sollte einen Stativkopf benutzen?

Jeder, der scharfe Fotos machen will. Stativköpfe sind für die Verwendung mit Stativen gedacht, können aber auch auf anderen Trägersystemen (wie Einbeinstativen und Bohnensäcken) verwendet werden. Sie sind besonders nützlich, wenn du mit langen Verschlusszeiten oder bei schlechten Lichtverhältnissen fotografieren willst.

Nach welchen Kriterien solltest du einen Stativkopf kaufen?

Als erstes solltest du das Gewicht deiner Kamera und deines Objektivs berücksichtigen. Wenn du eine schwere DSLR mit einem langen Teleobjektiv verwendest, ist es am besten, eine Kamera zu kaufen, die mindestens 4,5 kg (10 Pfund) tragen kann. Achte außerdem auf Funktionen wie Schnellwechselplatten oder -hebel, damit du die Platte nicht jedes Mal einschrauben musst, wenn du das Objektiv wechseln willst; das spart wertvolle Sekunden bei Aufnahmen von sich schnell bewegenden Motiven wie Vögeln oder Sportveranstaltungen. Vergewissere dich schließlich, dass der Abstand zwischen dem Stativkopf und deinem Kameragehäuse groß genug ist, damit sie nicht zusammenstoßen, wenn etwas dagegen stößt – das könnte beide Teile beschädigen.

Das erste, worauf du achten solltest, ist das Gewicht des Stativkopfs. Wenn du ihn viel mit dir herumtragen wirst, solltest du darauf achten, dass er nicht zu schwer ist. Außerdem musst du prüfen, ob der Kugelkopf Spiel hat, wenn du deine Kamera von einer Seite zur anderen oder auf und ab bewegst. Dies wirkt sich darauf aus, wie gleichmäßig deine Aufnahmen ausfallen und ob sie während ihrer gesamten Dauer waagerecht bleiben (wenn dies der Fall ist, solltest du versuchen, alle Schrauben nachzuziehen). Vergewissere dich schließlich, dass keine losen Teile vorhanden sind, die bei der Benutzung herunterfallen könnten – besonders wichtig bei Schnellspannern.

Was sind die Vor- und Nachteile eines Stativkopfes?

Vorteile

Mit einem Stativkopf kannst du den Kamerawinkel und die Höhe einstellen. Außerdem erleichtert er es einer Person, eine schwere Last zu tragen, z. B. wenn du lange Objektive verwendest oder Videos mit einer Spiegelreflexkamera drehst.

Nachteile

Die Nachteile eines Stativkopfs sind, dass er nicht so schnell zu bedienen ist und teurer sein kann als andere Typen.

Brauchst du zusätzliche Ausrüstung, um einen Stativkopf zu verwenden?

Nein, du brauchst keine zusätzliche Ausrüstung. Der Stativkopf ist ein Teil des Stativs und kann mit allen Stativen verwendet werden, die eine Standard 1/4″-Schraubbefestigung an den Beinen haben. Wenn deine Kamera eine Arca-Swiss-Montierung hat (wie die meisten Mittelformatkameras), musst du auch eine Adapterplatte für diese Art von Befestigungssystem kaufen.

Welche Alternativen zu einem Stativkopf gibt es?

Es gibt ein paar Alternativen zu Stativköpfen. Die erste ist der Kugelkopf, mit dem du deine Kamera mit einer Hand in jede Richtung verstellen kannst, ohne etwas lösen oder festziehen zu müssen. Das macht es sehr einfach, schnelle Anpassungen vorzunehmen, wenn du unterwegs fotografierst, aber es kann schwierig sein, wenn du deine Bewegungen genau kontrollieren musst (z. B. beim Schwenken). Eine weitere Alternative ist der kardanische Kopf, der drei statt zwei Bewegungsachsen hat, wie die meisten anderen Stative. Sie bieten mehr Freiheit als ein normaler Stativkopf, weil es keine Reibung zwischen den beweglichen Teilen gibt, die bei Foto- oder Videoaufnahmen unerwünschte Vibrationen verursachen könnte. Allerdings sind diese Stativköpfe im Vergleich zu normalen Stativköpfen recht teuer, sodass sie ihren Preis nicht immer wert sind, je nachdem, welche Art von Fotografie/Videoarbeit du regelmäßig machen willst.

Kaufberatung: Was du zum Thema stativkopf wissen musst

Welche Marken und Hersteller sind in unserer Produktvorstellung vertreten?

In unserem Test stellen wir Produkte von verschiedenen Herstellern und Anbietern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Marken und Herstellern:

  • SMALLRIG
  • UTEBIT
  • K&F Concept

In welchem Preisbereich liegen die vorgestellten Produkte?

Das günstigste Stativkopf-Produkt in unserem Test kostet rund 12.0 Euro und eignet sich ideal für Kunden die auf ihren Geldbeutel schauen. Wer bereit ist, mehr Geld für eine bessere Qualität auszugeben, kann jedoch auch rund 275.0 EUR für eines der teuersten Produkte ausgeben.

Welche Produkte kommen bei den Kunden am besten an?

Ein Stativkopf aus dem Test sticht durch besonders viele Bewertungen hervor, nämlich das Produkt der Marke Pergear, welches bis heute insgesamt 2422-mal bewertet wurde.

Bei dem durch Kunden am besten bewerteten Produkt handelt es sich um das Produkt der Marke Pergear mit derzeit 4.6/5.0 Bewertungssternen.

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